Husten mit Efeuextrakt effektiv und einfach behandeln
Ausgehustet dank Pflanzenkraft!
Kaum ist die Uhr von der Sommer- auf die Winterzeit umgestellt, geht es auch schon wieder los: Es wird gehustet und geschnieft – Die Erkältungssaison steht vor der Tür. Erkältungsinfekte zählen zu den häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt, Erwachsene erkranken durchschnittlich etwa zwei bis drei Mal im Jahr daran.
Husten kann sich festsetzen
Ein typisches Erkältungssymptom ist der Husten: lästig, manchmal schmerzhaft und oft hartnäckig. Der Hustenreiz ist sinnvoll und notwendig, um Keime und Bakterien aus den Atemwegen zu befördern. Doch er bleibt nicht immer harmlos. Normalerweise bessert sich ein Erkältungshusten nach einigen Tagen. Dauert er jedoch länger an, kann er ein Anzeichen für eine ernst zu nehmende Erkrankungen der Atemwege sein. Wenn sich der gebildete Schleim nicht löst, staut sich unter Umständen das mit Keimen besetzte Hustensekret in den Bronchien und bietet dann möglicherweise Bakterien einen idealen Nährboden: Die Erkrankung verschlimmert sich! Deshalb muss auch ein normaler Erkältungshusten direkt behandelt werden, bevor er sich in den Atemwegen festsetzen kann. Ziel ist es, den anfänglich trockenen Husten zu lockern, um Schleim und Bakterien abhusten zu können.
Efeu: Erkannte Pflanzenkraft
Die schon in der Antike bekannte Heilpflanze Efeu hat sich längst zur Behandlung von Husten etabliert. als ein hoch wirksames Arzneimittel etabliert. Efeublättertrockenextrakt (z. B. in Prospan, Apotheke) zählt heute zu einer der best untersuchten Arzneidrogen. Die im Efeublättertrockenextrakt enthaltenen Saponine wirken auf die Atemwege. Dort wird die Bildung von Stoffen angeregt, die den auf den Atemwegen festsitzenden Schleim verflüssigen. Das Abhusten wird erleichtert und der Hustenreiz gelindert.
Portionsbeutel: Einfach und praktisch für unterwegs
Damit man auch unterwegs jederzeit den Husten lösen kann, gibt es den Efeublättertrockenextrakt in praktischen Portionsbeuteln (z. B. Prospan Hustenliquid, Apotheke). Ohne lästiges Portionieren können die Sachets überall und jederzeit eingenommen werden. Das umständliche Tropfenzählen oder Abmessen eines Saftes im Dosierbecher entfällt. Die Beutel sind so klein, dass sie in allen Situationen griffbereit sind. Auch für ältere Menschen und eventuell Sehbehinderte ist diese Darreichungsform somit eine echte Alternative.
Mit Efeuextrakt gegen Husten & Co.
In der Therapie von entzündlichen Atemwegserkrankungen hat er sich schon seit langem bewährt: Ein Extrakt aus der Arzneipflanze Hedera helix Linné wirkt schleimlösend,hustenreizlindernd und führt somit zu einer Erweiterung der Bronchien. Einer Bonner Forschergruppe gelang es 2003 den Wirkmechanismus zu entschlüsseln und das überlieferte Wissen zur Heilkraft dieser alten Kulturpflanzein intensiver Forschungsarbeit weiter zu entwickeln. Entzündliche Infekte der Atemwege zählen zu denhäufigsten Erkrankungen überhaupt. Erwachsene erwischt es im Durchschnitt zwei- bis dreimal im Jahr, Kinder sogar bis zu zwölfmal. Meist sind Viren die Auslöser.
Normalerweise wimmelt unser Immunsystem die winzigen Eindringlinge schnell wieder ab. Zugluft, feuchte Kleidungoder kalte Füße erhöhen das Risiko einer Infektion. So haben Viren leichtes Spiel und können über die Atemwege bis zu den Bronchien vordringen. Neben einer Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis) oder der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) besteht die Gefahr einerakuten Bronchitis. Nachfolgende bakterielle Infektionenkönnen das Entzündungsgeschehen komplizieren. Die Atmungsorgane versorgen den Organismus mit lebensnotwendigem Sauerstoff und transportieren verbrauchte Luft aus dem Körper heraus. Beim Einatmen gelangt die Luft zunächst in die Nase und von dort über die Mund- und Lufthöhle in die Bronchien und Lunge. Das Riechorgan erwärmt und befeuchtet die eingeatmete Luft und entfernt mithilfe der feinen Nasenhaare kleine Schmutzpartikel, Staub oder Bakterien. Wer also ständig durch den Mund atmet, nimmt die Luft ungefiltert und nicht befeuchtet auf. Das macht den Respirationstrakt mit der Zeit anfällig für Erkrankungen.
Durch die Luftröhre strömt die Atemluft weiter zu den Bronchien. Bronchien und Luftröhre sind beide mit einer von zahlreichen Flimmerhärchen (Zilien) besetzten Schleimschicht ausgekleidet. Ständig in Bewegung, transportieren die Zilien Fremdkörper und Schleimentgegen der Schwerkraft in Richtung Mund, wo sie verschluckt und dann im sauren Magenmilieu zerstörtwerden. Die Bronchien stellen den Übergang von der Luftröhre zur Lunge dar. Ihre Kanäle beginnen sich am Ende der Luftröhre zu verzweigen. Sie bilden ein stark verästeltes Röhrensystem, das in den Lungenbläschen(Alveolen) mündet. Über 300 Millionen solcher Bläschensorgen dafür, dass die Lunge möglichst viel Sauerstoff aufnehmen kann. Würde man sie nebeneinander ausbreiten, wäre die Fläche eines halben Tennisplatzes bedeckt. Die Lungenbläschen sind von einem dichten Netzwerk feinster Blutgefäße umgeben. Der in der Atemluftenthaltene Sauerstoff wird an das in diesen Kapillarenzirkulierende Blut abgegeben und gegen Kohlendioxid ausgetauscht.
Ein Flüssigkeitsfilm überzieht die innere Oberfläche der Lungenbläschen. Er enthält ein Gemisch aus Proteinen und Phospholipiden, der als Surfactant (oberflächenaktive Substanz) bezeichnet wird und die Oberflächenspannung der Lungenbläschen senkt. Seine oberflächenaktiven Stoffe ermöglichen eine optimale Belüftung der Lunge, erleichtern den Gasaustausch, verflüssigen zähen Schleim und verbessern den Schleimtransport.
Husten gehört zu den natürlichen Abwehrreaktionenunseres Körpers und schützt die Atemwege vor Eindringlingen, wie zum Beispiel krankmachenden Erregern, Staub und Fremdkörpern. Bei einer reinigenden Hustenattacke zieht sich das Zwerchfell zusammen undpresst die Luft ruckartig aus den Atemwegen heraus. Sind die Atemwege entzündet, werden neben reichlich Schleimauch ganze Heerscharen von Viren und Bakterien aus dem Körper heraus in die Umgebung katapultiert und das mit Geschwindigkeiten von bis zu 800 Stundenkilometern. Zum Vergleich: Das ist ungefähr dreimal so schnell wie Michael Schuhmacher beim Formel-1-Rennen.
Unter einer Bronchitis versteht man eine Entzündung der Bronchialschleimhaut. Meistens sind nur die größeren Bronchien betroffen. Sie kann durch verschiedene, vonaußen kommende Reize, wie allergene Stoffe oder Chemikalien, sowie durch Infekte mit Viren, Bakterien und Pilzen ausgelöst werden. Eine akute Bronchitis tritt meist in Verbindung mit viralen Infektionen des Nasen-Rachen-Raumes, das heißt mit einer Erkältung auf. Wenn eine akute Bronchitis länger als 7-10 Tage dauert, tritt häufig eine Krankheitsveränderung ein, weil eine zusätzlicheInfektion (Super- oder Sekundärinfektion) durch Bakterien eingetreten ist. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden. Eine akute Bronchitis kann auch der Vorläufer von Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Windpocken,Scharlach, Masern oder Diphterie sein. Wenn Viren in die Bronchien vordringen, gesunde Zellen befallen und sich vermehren, reagiert die Bronchialschleimhaut mit einer Entzündung und versucht so, dielästigen Eindringlinge wieder los zu werden. Die Schleimhaut schwillt an, es wird vermehrt zähflüssiger, sich festsetzender Schleim produziert. Dadurch wird die der Selbstreinigungsmechanismus der Bronchien erschwert oder behindert, da die Flimmerhärchen verkleben und das Sekret nicht mehr richtig abtransportieren können.
Größere Sekretablagerungen lösen durch Reizung der Schleimhäutein der Luftröhre und den Bronchien reflektorisch Husten aus. Darüber hinaus kann es zu einer Verengung der Bronchien kommen, das durch ein Zusammenziehen der glatten Bronchialmuskulatur entsteht. Häufig wird man zu Beginn einer Erkältung erst von einem trockenen Reizhusten gequält, der später schleimig wird. Anfänglich hat der Auswurf eine weißliche Farbe. Gesellen sich Bakterien hinzu, verfärbt er sich grüngelb. Dringt die Entzündung bis zu den Lungenbläschen vor, kann sich aus einer akuten Bronchitis auch eine Lungenentzündung entwickeln.
Häufen sich Atemwegsinfekte oder wird eine akute Bronchitis nicht ausreichend behandelt, kann der Hustenchronisch werden. Die chronische Bronchitis ist nach einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Erkrankung, die durch übermäßige Schleimproduktion gekennzeichnet ist, und die sich mit andauerndem oder immer wieder auftretendem Husten mit oder ohne Auswurf an den meisten Tagen von mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten während mindestens zwei aufeinanderfolgender Jahre manifestiert. Damit grenzt sich die chronische Bronchitis von anderen Atemwegserkrankungen mit ähnlichen Symptomen wie zum Beispiel Asthma ab. Bei einem asthmatischen Anfall verengen sich die Atemwege. Die Patienten leiden unter Atemnot und haben das Gefühl zu ersticken. Begleitet wird so ein Anfall oft von Atemgeräuschen, Husten, Auswurf sowie Enge- und Druckgefühl im Brustraum. Asthmatische Erkrankungengehören unbedingt in ärztliche Behandlung.
Bei einer chronischen Bronchitis werden Schleimhaut und Flimmerepithel (eine Schicht von Flimmerhärchen, die den größten Teil der Atemwege auskleiden) dauerhaft geschädigt. Beide können ihre Transportaufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Bakterien können sich leichter festsetzen, da die entzündete Bronchialschleimhaut sich mit der Zeit verdickt und damit die Luftwege verengt werden. Dies erschwert den Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid. Die Lungenfunktion ist dadurch eingeschränkt (Obstruktion). Eine chronische Bronchitis tritt in verschiedenen Schweregraden auf und muss ebenfalls immer von einem Arzt behandelt werden. Allein in Deutschland sind nach Schätzungen über sechs Millionen Menschen betroffen. Neben ständig wiederkehrenden Infekten verstärkt besonders das Rauchen das chronische Geschehen.
Es ist nachgewiesen, dass ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Menge der gerauchten Zigaretten und der Häufigkeit von Husten und Auswurf besteht. Ungünstig wirken sich aber auch Luftverschmutzung und feucht-kaltes Schmuddelwetter im Herbst und im Winter aus. Wann ein Arztbesuch nötig wird, hängt immer mit dem Krankheitsverlauf zusammen. Um die Entwicklung einer chronischen Bronchitis oder einer Lungenentzündung zu vermeiden, sollte jeder auftretende Husten frühzeitig therapiert werden. Gut geeignet zur Selbstbehandlung des Hustens sind Präparate auf pflanzlicher Basis mit Efeublättertrockenextrakt wie zum Beispiel Prospan, der den Schleim verflüssigt und so das Abhusten erleichtert. Dadurch wird gleichzeitig der Hustenreiz verringert. Damit bekämpft Prospan folgende typische Beschwerden einer Bronchitis: vermehrte Bildung zähflüssigen Schleims, Atemnot und Hustenreiz und gewährleistet somit ein freies Durchatmen. Dauert der Husten länger als sieben Tage, ist er schmerzhaft oder befinden sich Eiter oder Blut im Auswurf sowie bei hinzukommendem Fieber sollte man aber unbedingt zum Arzt gehen.
Husten – Jetzt sollte man zum Arzt
- Bei Fieber über 39 °C, das länger als zwei Tageanhält
- Bei Husten, der länger als sieben Tage dauert
- Bei Husten, der alle paar Wochen erneut wiederauftritt
- Bei pfeifenden Atemgeräuschen
- Bei Blut und/oder Eiter im Auswurf
- Bei schmerzhaftem Atmen
- Bei Atemnot unter Belastung oder sogar in Ruhe
Pressekontakt:
Yupik PR GmbH
Angela Steere
0221-130560-60
Mail: a.steere@yupik.de
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