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Ärztliche Ergebnisse multidisziplinären Konvergenzverfahrens zeigen vielversprechende Ergebnisse bei Behandlung von Patienten mit persistierendem Vorhofflimmern

Morrisville, North Carolina (ots/PRNewswire) - - Daten von Reveal(R) könnten neuen Standard der Überwachung setzen nContact, Inc., führender Innovator bei Geräten für die epikardiale Ablation, hat heute bekannt gegeben, dass Daten, die auf dem 17. internationalen jährlichen Fachsymposium zum Thema Vorhofflimmern in Boston (17. Annual International Boston Atrial Fibrillation Symposium) von Ärzten in zwei Vorträgen vorgestellt wurden, die Vorstellungen von Ärzten über die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern und vergrösserter Atria verändern könnten. Diese Vorträge nahmen Resultate eines europäischen Zentrums im Universitätskrankenhaus in Ljubljana (Slowenien) auf, die von Prof. Borut Gersak, MD, PhD., Leiter der Abteilung Gefässchirurgie im Universitätskrankenhaus Ljubljana vorgestellt wurden, sowie die Resultate einer multizentrischen Datensammlung in den USA unter Leitung von Eric Prystowsky, MD, FACC, vom St. Vincent Hospital in Indianapolis. Diese wurden von Keith Golden, MD vom St. Vincent Hospital vorgestellt. Die Ärzte führten das interdisziplinäre Konvergenzverfahren in einer problematischen Patientengruppe mit persistierendem und lang anhaltendem persistierenden Vorhofflimmern (AF - Atrial Fibrillation) durch, wobei hohe Standards der Überwachung zur Dokumentation der Ergebnisse der Prozedur zur Anwendung kamen.

- Daten von Reveal(R) könnten neuen Standard der Überwachung setzen

nContact, Inc., führender Innovator bei Geräten für dieepikardiale Ablation, hat heute bekannt gegeben, dass Daten, die aufdem 17. internationalen jährlichen Fachsymposium zum ThemaVorhofflimmern in Boston (17. Annual International Boston AtrialFibrillation Symposium) von Ärzten in zwei Vorträgen vorgestelltwurden, die Vorstellungen von Ärzten über die Behandlung vonPatienten mit Vorhofflimmern und vergrösserter Atria verändernkönnten. Diese Vorträge nahmen Resultate eines europäischen Zentrumsim Universitätskrankenhaus in Ljubljana (Slowenien) auf, die vonProf. Borut Gersak, MD, PhD., Leiter der Abteilung Gefässchirurgie imUniversitätskrankenhaus Ljubljana vorgestellt wurden, sowie dieResultate einer multizentrischen Datensammlung in den USA unterLeitung von Eric Prystowsky, MD, FACC, vom St. Vincent Hospital inIndianapolis. Diese wurden von Keith Golden, MD vom St. VincentHospital vorgestellt. Die Ärzte führten das interdisziplinäreKonvergenzverfahren in einer problematischen Patientengruppe mitpersistierendem und lang anhaltendem persistierenden Vorhofflimmern(AF - Atrial Fibrillation) durch, wobei hohe Standards derÜberwachung zur Dokumentation der Ergebnisse der Prozedur zurAnwendung kamen.

Vortrag: Prospective Reveal(R) XT Outcomes for the ConvergentAtrial Fibrillation Ablation Procedure (Prospektive Erkenntnisse vonkonvergenten Ablationsprozeduren bei Vorhofflimmern mit Reveal(R)XT); Gersak et al.

"Historisch haben sich chirurgische Ansätze als zu invasiverwiesen, um kardiologisch zur alleinigen AF-Behandlungempfehlenswert zu sein. Chirurgen gelten nicht als Experten derElektrophysiologie und verfügen nicht über die Technologien derEP-Diagnose und Ablation, um einen umfassenden und vorhersagbarenAnsatz der Behandlung sicherzustellen", sagte Prof. Gersak.

Prof. Gersak setzte fort: "Mit der Unterstützung unseres EP-Teamswurden 24-Stunden-Endlosaufnahmegeräte des Typs Reveal von Medtronicbei 50 Patienten implantiert, die dem Konvergenzverfahren unterzogenwurden, um den langfristigen Erfolg der Prozedur durch stetigesAufzeichnen des Rhythmusstatus' festzustellen. Der chirurgischeAspekt der Prozedur macht keine Brustinzisionen oder Ports notwendigund zudem keine Lungendeflation oder Herzinzisionen. Der Eingriffdauert ca. 1 1/2 Stunden. Der Zugang zum posterioren Atrium geschiehtdurch das Zwerchfell und eine kleine Inzision des Abdomens. DieserZugang erhielt den Namen SUBTLE(TM) (sub-thoraische totaleEndoskopie') und liefert direkte Einsicht zur Platzierung desAblationsgerätes und Gewährleistung der Läsionsverbindung. Von den 50behandelten Patienten litten 94 % an persistierendem oder langanhaltendem persistierenden Vorhofflimmern (AF). BeiNachuntersuchungen nach 6, 12 und 24 Monaten waren 95 %, 91 % und 87% der Patienten im Sinusrhythmus. Nur ein Patient benötigte eineerneute Katheterablationsprozedur. Ein Vorliegen von AF von maximal 3% wurde bei 81 %, 84 % und 87 % der Patienten nach 6, 12 und 24Monaten festgestellt. Die Ergebnisse, die von der Reveal-Technologieaufgezeichnet wurden, können einen neuen Überwachungsstandard fürvergleichbare Ablationsansätze setzen."

Vortrag: Multicenter Retrospective Outcomes for the Treatment ofAtrial Fibrillation Using the Multidisciplinary Convergent Procedure(Erkenntnisse einer retrospektiven, multizentrischen Untersuchung derBehandlung von Vorhofflimmern durch ein interdisziplinäresKonvergenzverfahren); Golden et al.

Der Vortrag Dr. Goldens stellte dar, dass sich in vier US-Zentren115 Patienten dem Konvergenzverfahren unterzogen haben. Davon wurden97 über einen durchschnittlichen Zeitraum von 11,4 Monaten mit einem72-Stunden-Holtermonitor nachuntersucht. 84 % der Patienten befandensich im Sinusrhythmus und 77 % befanden sich ohne anti-arrhythmischeMedikamente (AAD) im Sinusrhythmus, bzw. wiesen fast ein Jahr nachder Prozedur keine Veränderung der AAD-Prophylaxe auf.

Dr. Jeff Olson, ein EP-Kardiologe, der einer derHauptverantwortlichen der Erfahrungen mit dem Konvergenzverfahren imSt. Vincent Hospital ist, sagte: "Es besteht die Hoffnung, dasszukünftige Einrichtungen durch Standardisierung desKonvergenzverfahrens und Patientenauswahl mit gleichen Ergebnissenrechnen können. Das Konvergenzverfahren stellt in unserer Praxis beipersistierenden und lang anhaltend persistierenden Patienten einewichtige Option der Ablation dar. Wir sind der Überzeugung, dass diemultidisziplinäre Prozedur einen umfassenden Ansatz bietet, den keineDisziplin allein erreichen kann. Sie verfügt über wesentlichreduzierte Zeit und Komplexität der EP-Prozedur und Menge dererforderlichen Ablation."

Das Koagulationssystem Numeris(R) von nContact mit VisiTrax(R)und die Technologie der nächsten Generation des KoagulationssystemsEPi-Sense(R) integrieren Saug-, Perfusions- und RF-Kraft, umkonstanten Kontakt zum Herzgewebe zu gewährleisten und sichtbaredurchgängige Läsionen im Epikard des schlagenden Herzens zu schaffen.Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ncontactinc.eu.

Über nContact, Inc.

nContact, Inc. ist führender Innovator im Bereich der Geräte undTechniken für die epikardiale Ablation. Das Unternehmen bemüht sichengagiert darum, den unterversorgten Markt im Bereich derHerzrhythmusstörungen mit weniger invasiven und wirksamerenAblationsalternativen für Arrhythmien wie etwa Vorhofflimmern (AF) zuverändern.

Seine führenden Technologien, die Systeme EPi-Sense(R) und dasKoagulationssystem Numeris(R) mit VisiTrax(R) haben in Europa dasCE-Zeichen für die Koagulation von Herzgewebe zur Behandlung vonVorhofflimmern und Vorhofflattern erhalten.

Das Koagulationssystem Numeris(R) mit VisiTrax(R) ist zudem inden USA für die endoskopische Koagulation von Herzgewebe indiziert.nContact wurde 2005 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmensbefindet sich in Morrisville, North Carolina, USA.

NUR ZUR INTERNATIONALEN VERÖFFENTLICHUNG

Medienkontakte Beth Rose nContact, Inc. Tel. +1-919-655-1566 brose@ncontactinc.com Kimberly Muscara The Ruth Group Tel. +1-646-536-7011 kmuscara@theruthgroup.com

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/102054/2181983/aerztliche-ergebnisse-multidisziplinaeren-konvergenzverfahrens-zeigen-vielversprechende-ergebnisse/api

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